Aufbau eines Porsche 917 "Streetrace"

Der Porsche 917 ist eine Sportwagenlegende. Was nur wenige wissen: Es gab auch ein Modell mit Straßenzulassung! Graf Rossi di Montelera (Mitinhaber von Martini) hat 1971 einen silbergrauen 917 zum Strassenverkehr zugelassen. Damit ist dieser Wagen auch für die Rennserie zulässig.
Die 917er Karosserie ist natürlich prädestiniert für einen Streetracer. Flach, breit, leicht. Glücklicherweise gab es von Fly von genau diesem Fahrzeug eine limitierte Auflage in exklusiver Sammelbox wie man links sehen kann.

Wer darüber mehr wissen will: hier und hier. Am besten gefällt uns das Bild auf der Autobahn mit dem Golf 1. Aber auch auf der schönen Sammelbox von Fly sind klasse Bilder.

Fly hat uns eine perfekte Ausgangsbasis für unser Projekt geschaffen. Der Umbau kann beginnen. Im Prinzip machen wir folgendes: Wir nehmen die Karosserie des Fly Slotcars und bauen diese auf unser Plafit-Chassis.

Zuerst trennen wir die Karosserie vom Chassis. Dazu löst man die 3 Schrauben am Fahrzeugboden. Dieses Konstruktionsprinzip ist übrigens bei fast allen Slotcars gleich.

Karosse und Fahrwerk (Chassis) sind getrennt.

Als nächstes entfernen wir die Inneneinrichtung. Dabei vorsichtig vorgehen. Die Einrichtung ist meist mit Plastikstiften "verlötet". Diese "Lötstellen" kann man mit einem Cutter auftrennen und mit einem kleinen Schraubenzieher die Einzelteile vorsichtig raushebeln.

In der Karosserie bleiben die Chassisbefestigungen und viele der Befestigungsstifte der Inneneinrichtung und anderer Teile stehen. Diese würden unserem neuen Chassis im Weg stehen.

Mit einem Saitenschneider lässt sich diese leicht abtrennen.

Fertig!

Den Überrollbügel entfernen wir auch.

Die schweren Lampeneinsätze benötigen wir auch nicht mehr.

Alle Teile die wir nicht benötigen sorgfältig aufheben und wenn Ihr sie selbst nicht gebrauchen könnt zum Beispiel im Freeslotter-Forum anbieten. Es gibt bestimmt einige Slotracer, die für das ein oder andere Ersatzteil dankbar sind.

Pimp my Porsche!

Leider hat Fly bei dem Rossi-917er die obligatorischen Spiegel vergessen. Das wollen wir natürlcih nachholen, denn auf den Bildern vom Originalfahrzeug sind diese zu erkennen. Dazu haben wir ein paar Ersatzspiegel vom BMW CSL geholt.

Mt einem Skalpell (geht sauber und man braucht keinen Dremel o.ä.) bohren wir die feinen Löcher in die Kotflügel.

Sieht sauber aus!

Dann setzen wir die Spiegel ein...

... und verkleben die von innen mit Modellbau-Plastikkleber. Ebenso die Scheinwerfergläser!

Genau so verfahren wir auch mit den Scheiben. Achtung: Der Modellbaukleber löst das Plastik an. Wenn Ihr zu viel Kleber nehmt, können sich die Teile verformen oder der Lack wird angegriffen. Lieber schön dezent dosieren und später noch mal nachkleben.

Scheiben

Da im Reglemet keine Inneneinrichtung vorgeschrieben ist, sollen die Scheiben "getönt" werden. Wir nehmen dazu einen silbernen Lackstift. Den benutzen wir auch für die Scheinwerfergläser.

Mit dem Stift tragen wir den Lack nur dünn auf. Dabei bilden sich Schlieren und Streifen, die den Scheiben ein coolen comicmäßigen Look verleihen. Die Karosserie ist damit fertig.

Chassis!

Als Basis dient das Plafit EZ32 Race-Chassis ohne Magnet. Das Fahrwerk ist als Komplettset mit Felgen, Motor, Reifen, Handlingskit etc. erhältlich. (Art.-Nr. PF 3400 G2)

Zum Chassis gehört ein Stück Moosgummi zum verkleben der Karosserie sowie ein Leitkiel samt Schleifern.

Werkzeug

Bevor's losgeht solltet Ihr Euch folgende Werkzeuge besorgen:
- Richtplatte
- Magic Glue
- Schere
- Kleine Zange
- Kreuzschlitz-Schraubenzieher 0-60
- Inbusschraubendreher 1,5 mm
- Ringschlüssel 8 mm
- Sechskantschraubendreher 4 mm

- Messingdrahtbürste
- Fett für Zahnräder
- Öl für Lager
- Ritzelabzieher
- Nagellack zum Versiegeln der Vorderräer
- Kleiner Magnet zum aufheben von Schrauben
- Pinzette für selbiges

Als erste lösen wir die 3 Schrauben der Karosseriehalterung an der Bodenplatte.

Dann kann man die Karosserieträgerplate entfernen. Achtet dabei auf den Stabilisator.

Hier seht Ihr wie der Stabi funktioniert. Er schiebt sich über den Bund am hinteren Motorlager.

Je nach dem wie weit man ihn darüber schiebt, wird das gesamte Chassis in sich stabiler. Wenn Ihr dann versucht das Chassis zu verdrehen (dazu haltet Ihr es an den Hinter- und an den Vorderrädern), merkt Ihr wie je nach Stellung des Stabis das Chassis eben weich oder steif wird.

Zum Einstellen des Stabis löst die mittlere der 3 Schrauben an der Karosseriehalterung am Boden...

...und verschiebt den Stabi.

Umbau der Karosseriehalterung

Zur Verbesserung des Chassis für den Renneinsatz modifizieren wior die Karosseriehalterung. Dazu den Karosseriehalter lösen, den Stabi entfernen.

Hier sieht man die eigentliche Karosseriebefestgung. Diese ist jedoch im Rennbetrieb und bei häufiger Karosseriemontage zu schwach ausgelegt. Die Schrauben halten die obere Karosserieplatte nur in 2 Halblöchern.

Diese beiden Schrauben lösen wir...

...und entfernen den Zentralhalter.

Der Zentralhalter ist übrigens durch die beiden Schrauben an der Front höhenverstellbar. So lässt sich die ganze Karosserie z.Bsp. insgesamt absenken.

Zur Verstärkung ergänzen wir an den beiden Halblöchern 2 breite U-Scheiben.

Das sieht dann so aus.

Mit diesen U-Scheiben wird der Zentralhalter dann fest an der Karosserieträgerplatte verschraubt.

Später wird dann bei der Karosseriemontage der Stabi ...

... wieder in den Zentralhalter eingesetzt.

In Zukunft wird die Karosserie demontiert, in dem der Zentralhalter von der Bodenplatte gelöst wird. Die ursprüngliche Vorrichtung, die wir mit den U-Scheiben verstärkt haben, wird nicht mehr benutzt. Dabei muss dann der Stabi über den Motorbund geschoben werden.

Dabei imme rdrauf achten, dass die 3 Schrauben an der Bodenplatte unterschiedlich sind. Die beiden kürzeren sitzen außen und fixieren den Zentralhalter,...

...die mittlere Schraube ist länger und fixiert den Stabi.

Karosserieanpassung

Für die Karosserie-Erstmontage wird die Karosserie erstmal ohne die Karosserieträgerplatte auf das Fahrwerk gesetzt.

Bei der ersten Überrpüfung sieht man, dass der Radstand des Chassis zu lang ist für die Karosserie.

Im Bereich des Leitkiels ist reichlich Platz. Hier wird es keine Probleme geben.

Änderung des Achabstandes

Schraube des Leitkielhalters und des Frontgewichtes lösen...

...und entfernen.

Da der Achsabstand weiter verringert werden muss, als es in der vorderen Stellung des Schrauben möglich ist, müssen die Schrauben in die hinteren Gewinde versetzt werden.

Der gesamte Vorderachsträger kann nun nach hinten verschoben werden.

Jetzt passt der Achsabstand zur Karosserie des 917.

Jetzt kann man den Leitkielhalter und das Frontgewicht wieder montieren.

Spurbreite

Auch die Spurbreite muss angepasst werden. Im Bereich der Hinterräder besteht die Möglichkeit die Spur zu verbreitern!

Um die Spur zu verbreitern muss die Hinterachse ausgetauscht werden.

Dazu werden die Madenschrauben an den Felgen und dem Achsritzel gelöst.

Wenn Felgen entfernt sind, kann die Achse vorsichtig aus dem Spurzahnrad gezogen werden. Die neue, längere Achse liegt schon bereit.

Die neue Achse wird durch die Lager und das Spurzahnrad geschoben.

Die Achsdistanzen, die dafür sorgen, dass die Räder weiter außen stehen und die Spur so verbreitern, werden auf die Achse geschoben.

Jetzt können die Räder wieder auf die Achse geschoben und leicht angezogen werden.

Wichtig ist dabei, dass das Spurzahnrad keinen Kontakt zum Motorritzel hat. Dadurch kann die Achse leicht gedreht werden und die Lager und das seitliche Spiel der Achsen kann so ausgerichtet werden, dass die Achse schön freigängig läuft.

Erst jetzt das Spurzahnrad in das Motorritzel schieben. Aber nur soweit, dass nichts verklemmt und die Achse noch schön freigängig dreht. Die Zähne müssen denoch sauber ineinander greifen. Wenn die Berührungsfläche zu gering ist führt das zu einem baldigen Getriebeschaden.

Die breite Spur passt jetzt perfekt unter das Heck des Porsche.

Verkleben der Karosserie

Die Karosserieträgerplatte dient dazu an der Unterseite am Chassis verschraubt zu werden und oben von innen in die Karosserie geklebt zu werden.

Dazu montieren wir die Karosserieträgerplatte wieder am Chassis (ohne den Stabi) ...

... und setzen die Karosserie darauf um einen ersten Eindruck zu gewinnen, wie die Karosserie passt.

Die steht aber vorne viel zu hoch.

Kein Wunder. Der vordere Universalkarosseriehalter liegt schon am tief heruntergezogenen Frontbereich des Porsche an.

Der hintere Halter steht etwas zu weit nach hinten.

Wir entfernen die Universalhalter vorne und hinten an der Krosserieträgerplatte.

Montieren die Krosserieträgerplatte erneut und setzen die Karosserie probeweise auf das Chassis.

Passt schon besser.

Die Karosserieträgerplatte stößt vorne allerdings schon an die Karosserie, so dass kein Platz ist den Moosgummi dazwischen zu kleben.

Wir werden vorne den Universalkarosseriehalter weglassen...

... und den Moosgummi direkt auf die die Karosserieträgerplatte kleben. Damit das passt, wird die Platte mit der Zange nach unten gebogen ...

... um sich an die Kontur der Karosserie anzupassen.

Hinten benutzen wir den Universalkarosseriehalter ...

... schieben ihn aber weiter nach vorne.

Dabei drehen wir die Schrauben um, so dass die Mutter unten ist und der flache Schraubenkopf oben. Dadurch entsteht mehr Auflagefläche für den Moosgummi.

Am hinteren Ende sitzt die Karosserie zu niedrig. Dadurch dass wir die Spur verbreitert darf die Karosserie hier nicht zu niedrig sitzen, damit die reifen nicht an der Karosse schleifen. Wir biegen die Karosserieträgerplatte hier etwas nach oben.

Fertig.

Bevor wir den Moosgummi verkleben kontrollieren wir nochmal den Sitz der Karosserie. Dazu montieren wir die Karosserieträgerplatte am Chassis ...

... und halten die Karosserie nochmals probeweise an. Diese Prozedur ist während der ganzen Erstmontage öfter zu wiederholen, bis alles richtig passt. Was Ihr hier an Zeit investiert, spart Ihr Euch später mit aufwendigen Korrekturen.

Jetzt schneiden wir uns für vorne und hinten passende Moosgummistücke zurecht.

Den Moosgummi setzen wir probeweise auf die Karosserieträgerplatte.

So wird der Moosgummi später auf der Karosserieträgerplatte verklebt.

So sieht das ganze von unten aus. Vorne ...

... und hinten.

Wir setzen die Karosserie wieder probeweise auf.

Sie sitzt vorne etwas zu hoch, hinten zu niedrig. Passt auf, dass dabei die Karosserie nicht irgendwo auf den Kabeln aufliegt und auch sonst nirgends klemmt oder anliegt.

Durch das vorsichtige Verbiegen der Karosserieträgerplatte korrigieren wir den Sitz so lange bis es passt.

Jetzt sitz die Karosserie gerade auf dem Chassis. Insgesamt sitz sie zu hoch, doch das lässt sich am Zentralhalter auch später noch insgesamt absenken. Am Anfang sollte man eher etwas mehr Platz in den Radkästen lassen. Gerade wenn bei einem Unfall sich etwas verbiegt ist es nützlich, wenn etwas Luft bleibt, so dass auf keinen Fall die Reifen irgendwo schleifen.

Erst wenn alles passt wird der Mossgummi ...

... auf der Karosserieträgerplatte verklebt.

Den Magic Glue leicht antrocknen lassen und dann mit etwas Druck festkleben.

Bevor nun die Karosserieträgerplatte in die Karosse verklebt wird nochmal den Sitz der Karosse kontrollieren. Die Karosserieträgerplatte muss mit dem Zentralhalter dabei fest am Chassis verschraubt sein, damit sich da nichts verschiebt.

Nachdem der Magic Glue zwischen Moosgummi und Trägerplatte ausgehärtet ist (bleibt aber immer etwas flexibel!) kann der Kleber auf den Moosgummi aufgetragen werden um in die Karosserie geklebt zu werden.

Die Karosserie aufsetzen, ausrichten und von allen Seiten kontrollieren, anpressen und dann trocknen lassen.

Die Karosserie sitzt jetzt nahezu perfekt auf dem Chassis. Die Geduld und die ständige Kontrolle hat sich gelohnt.

Beim Blick von vorne fällt auf, dass die Karosserie in Fahrtrichtung links etwas nach unten hängt.

Dazu schrauben wir am Zentralhalter die Karosserie samt eingeklebter Karosserieträgerplatte wieder los.

Durch vorsichtiges Verbiegen an der Karosseriehalterplatte korrigieren wir auch diese letzen kleinen Unstimmigkeiten.

Danach wird wieder alles montiert und jetzt sitzt die Karosse perfekt auf dem Chassis.

Leitkiel

Jetzt gehen wir an die Monatge des Leitkiels. Den haben wir bei der Karosserieerstmontage weggelassen, weil wir dann das Fahrzeug auf dem Tisch auch einfach hin und her rollen können und wir keine Richtplatte benötigen. Diese kommt aber jetzt zum Einsatz.

Es gibt 2 Leitkiele zur Auwahl. Der flachere Leitkiel (Art.-Nr. PF 8610S) liegt dem Chassis ab Werk bei. Er sit für das training auf der Heimbahn, bei der der Schlitz nicht so tief ist.
Der hohe Leitkiel (Art.-Nr. PF 8612) ist optional erhältlich und ist für Holzbahnen wie unsere Wettbewerbsbahn mit einem tiefen Schlitz.

Hier sieht man deutlich den Unterschied zwischen beiden Leitkielen.

Jetzt montieren wir die Schleifer, Dazu knicken wir die Enden einmal in der Hälfte udn schieben sie mit dem Knick voran ain die Öffnungen am Leitkiel.

Tipp:

Wir empfehlen weichere Schleifer. Bei harten Schleifern besteht die gefahr, dass diese sich nach einem Unfall wie im Bild aufstellen.

das führt dann dazu, dass die Schleifer das Fahrzeug vorne anheben udn quasi aus dem Schlitz drücken.

Zurück zu unseren weichen Schleifern. Nachdem sie eingesteckt sind biegen wir sie nach unten, so dass sie am Leitkiel anliegen.

Um eine breitere Auflagefläche zu erhalten stauchen wir die Schleifer von hinten nach vorne.

Hier sieht man deutlich den Unterschied.

Dadurch verhindert man auch, dass sich die Schleifer hinter dem Leitkiel berühren und so einen Kurzschluss verursachen. Sollten die Schleifer nach dem Stauchen noch zu lang sein, müsst Ihr sie abschneiden.

Jetzt montieren wir den Leitkiel am Chassis und setzen es probeweise auf die Richtplatte.

Der Leitkiel sitz sehr weit unten und zwischen dem Leitkiel und dem Leitkielhalter ist viel Luft.

Hier legen wir am Leitkiel Distanzscheiben unter um dafür zu sorgen, dass der Leitkiel sauber auf der Bahn bzw. der Litze aufliegt und nicht wackelt. Er würde sonst nach oben rutschen und würde nicht fest auf der Litze aufleigen. dadurch würde der Stromfluss jedesmal unterbrochen.

Achtung: Nicht zu viele Distanzscheiben unterfüttern, sonst hat der Leitkiel keinen seitlichen Anschlag mehr. Hier ist der Leitkiel schön bündig mit dem Leitkielhalter und wird seitlich noch geführt und kann vor allem nicht unter den Leitkielhalter rutschen und sich dort verklemmen.

Jetzt die Leitkielmutter vorsichtig...

... auf den Leitkiel drehen und ...

...festziehen. Dabei den Leitkiel im Schlitz der Richtplatte fixieren aber nicht durch zu viel Krafteinsatz verbiegen oder verkannten.

Tipp:

Es empfiehlt sich an den Motorkabeln Kontaktstecker anlöten. Diese bieten einen sicherern Kontakt zum Schleifer als die durchsteckbaren Kabelenden, die werksseitig auch möglich ist.

Sie lassen sich einfach zu den Schleifern in den leitkiel schieben und erleichtern dann auch den Schleiferwechsel.

Jetzt sitzt unser Chassis sauber auf der Richtplatte.

Wir setzen jetzt wieder den Stabi in den Zentralhalter und ...

... schrauben die Karosserie wieder an das Chassis!

Unser 917er Streetraceer nach historischem Vorbild ist fertig und READY TO RACE!

Tuning

Die seitlichen Gewichte lassen sich verschieben um so zum beispiel etwas mehr Gewicht nach vorne auf den Leitkiel zu verlagern oder aber nach hinten auf die Antriebsachse.

Die Klemmschrauben an den flexiblen Grundplatte lassen sich eindrehen um so die Kunstoffplatten gegeneinander zu verklemmen. Das Fahrwerk wird dadurch steifer.

Wartung und Pflege!

Folgende Stellen sollten regelmäßig dezent geölt werden:
- alle 4 Achslager
- die Motorwelle vorne und hinten am Motorgehäuse

Das Getriebe muss mit einem möglichst zähen Fett (das dann nciht herausgeschleudert wird) geschmiert werden. Auch das ist regelmäßig zu kontrollieren.
Weil sich im Getriebe durch das Fett viel Dreck, Fusseln usw. sammeln müsst Ihr es regelmäßig grundreinigen und neu fetten!

Die Schleifer sind mit einer Messingdrahtbürste zu reinigen. Dabei die Bürste nach hinten streifen und die Schleifer nicht entgegen der Fahrtrichtung bürsten.

Die Schleifer ebefalls für den besseren Kontakt ab und zu leicht mit "Voodoo" oder anderen Reinigunsmitteln behandeln.

So jetzt aber auf die Rennstrecke und die ersten Runden gedreht!

Viel Erfolg wünscht Euch die Rennleitung.

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